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Nachrichten

Ja pfui deifi, is der schiach

(für User norddeutscher Zunge: „Igitt, ist der potthässlich). Jetzt ziehen sie wieder los, die Perchtengruppen samt ihren Engeln (= weiblicher Percht). Vereinzelt wurden sie schon auf Weihnachtsmärkten gesehen. Ihre Sturm- und Drangzeit erleben Sie alljährlich um die Raunacht. Wer sich hinter dieser Maske verbirgt, das erfahren Sie im VIT-Journal ab Mitte Dezember!

Das (a)soziale Netz

In seinem Beitrag fürs VIT-Journal geht der VIT-Journal-Blogger Patrick Schönberger der Frage nach wohin sich das Netz entwickelt. Anhand einiger Seiten zeigt der Beispiele auf, wie Hass, Lug und Betrug sowie Rechtsradikale sich in die Gehirne der User einschleichen. Was ist zu tun, damit Facebook und Co. soziale Netzwerke bleiben? Im VIT-Journal lesen Sie mehr darüber.

Ausgelaugt und erschöpft

Die erste Ausgabe des VIT-Journals geht seiner Vollendung entgegen. Das ist eine ganz schöne Tortur, das kann ich Euch sagen. Mein Herrchen sitzt die ganze Zeit vor seinem Bildschirm. Meine Spaziergänge werden immer kürzer, die Streicheleinheiten täglich weniger. Stellt Euch vor, gestern hätte er sogar vergessen, mich zu füttern. Dann habe ich ihn so lange mit der Nase gestupst, bis er endlich wieder zur Vernunft kam. Mich schlaucht das ganz schön - weiß nicht, wie lange ich da noch mitmache. Werd’s mir überlegen – vielleicht fällt mir ja bei meinem Erschöpfungsschlaf eine Lösung ein. Mann, bin ich fertig!

Euer BALU

Redaktion

Wer macht denn nun eigentlich das VIT-Journal? Diese Frage taucht jetzt immer öfter auf. Welcher Verlag, wessen Geld, welche Interessen vor allem aber welche Personen sind die Macher?
Hier stellen wir uns vor.


Es steckt kein Großverlag hinter dem Projekt – die LO-print Verlags UG ist ein neuer, kleiner Verlag, der seinen Sitz in Viechtach hat. Die Motivation ist in der Begeisterung zu finden, ein regionales Projekt zu machen, das ohne jegliche Einschränkungen, Vorgaben oder Fremdinteressen erscheinen kann. Medienerfahrung steckt fast in jedem von uns. Das Magazin ist werbefinanziert, d.h. es finanziert sich ausschließlich durch die veröffentlichten Anzeigen. Weil dem so ist, sind wir gezwungen monatlich ein Heft zu publizieren, welches das Interesse seiner Leser gewinnt – Monat für Monat. Denn nur, wenn das VIT-Journal gelesen wird, ist die Werbung in ihm auch etwas Wert.

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